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Jetzt ist es soweit: Ein neuer Meilenstein der SMV Arbeit am Hermann Hesse-Gymnasium wurde am Montag, den 15. Juni 2020 einstimmig vom Schülerrat beschlossen. Mit dem neuen Schuljahr 2020/21 tritt eine neue, verbesserte SMV Satzung in Kraft.

Während der Zeit der Schulschließung haben Saphira Rau und Mario Köpcke (beide Schülersprecher) in enger Arbeit mit den SMV-Lehrern Frau Gimber und Herrn Kopp sowie der Hilfe von Herrn Köcher (Schulleiter) und Herrn von Altrock (stellv. Schulleiter) eine neue und an das Hermann Hesse-Gymnasium angepasste SMV Satzung erarbeitet.
Die SMV-Satzung definiert die Aufgaben, den Aufbau und die Arbeit der SMV.

Zu den größten Veränderungen zählt die Überarbeitung der Wahl der Stufensprecher (Unter-, Mittel-, und Oberstufensprecher) sowie der Schülersprecher. So haben ab dem kommenden Schuljahr alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Schülersprecherteam und ihre Stufensprecher zu wählen. Auch die Arbeit der SMV wurde durch die Einführung einer Vorstandsgruppe (bestehend aus Schülersprechern, Stufensprechern, Gremienleitung und SMV-Lehrern) strukturiert. So wurde vor allem der Austausch aller Beteiligten vereinfacht.

Die primären Änderungen (SMV-Satzung in 2 Minuten) sowie die gesamte SMV-Verfassung (SMV Satzung des Hermann Hesse-Gymnasiums) können hier eingesehen werden.

Wir, die SMV, danken allen Beteiligten für ihren Einsatz.

SMV Homepage

Wie Sie bereits in den letzten Wochen hier auf der Homepage des HHG feststellen konnten, wurde der diesjährige Literaturwettbewerb trotz der durch die zeitweise Schulschließung und das geltende Distanzgebot erschwerten Bedingungen durchgeführt – wie übrigens auch große Vorbilder (z.B.: Ingeborg-Bachmann-Preis 2020/Preis der Leipziger Buchmesse etc.). Überhaupt nicht schwer ist es den Jurorinnen und Juroren gefallen, sich die Texte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Gemüte zu führen, die dieses Jahr zum Wettbewerb unter dem Motto "10 Sekunden" ihre Beiträge eingereicht und sich somit dem Urteil einer Jury unterworfen haben. 

Literaturwettbewerb PosterPREIS

Heute freuen wir uns, Ihnen die Preisträger*innen mitteilen zu dürfen, auch wenn etwas das Bedauern mitschwingt, dass sie diesmal auf die "große Bühne" verzichten müssen, wie eben auch die Größen der gesamten deutschsprachigen Literaturwelt (siehe oben). 

Wie präsentiert man nun die Preisträger*innen? Am besten durch ihre Texte. Deshalb möchten wir Ihnen die Preisträger-Texte hier zum Download anbieten. So können Sie diese On-Screen (digital) oder Off-Screen (ausgedruckt und analog) genießen. 

Wir sprechen allen Preisträgerinnen und Preisträgern unsere Anerkennung und unsere herzlichsten Glückwünsche aus! 

Preisträger-Texte und Laudationen der Unterstufe (pdf)

Preisträger-Texte und Laudationen der Mittelstufe (pdf)

Preisträger-Texte und Laudationen der Oberstufe (pdf)

Alle Preisträger-Texte und Laudationen in einem Dokument(pdf)

Die Jury hat alle eingesendeten Texte gesichtet und ist nach sorgfältigen Beratungen zu einer Entscheidung bei der Platzierung der Preisträger gelangt. Leider muss die feierliche Preisverleihung des vom Förderverein finanzierten Literaturwettbewerbs in diesem Jahr coronabedingt ausfallen. Die Preisträger erhalten deshalb in der ersten Woche nach den Pfingstferien ihre Preise postalisch und werden im gleichen Zeitraum auch per Email über ihren Sieg informiert. Wir freuen uns schon jetzt auf die Veröffentlichung der Texte der Nachwuchsliteraten auf der Schulhomepage! 

Literaturwettbewerb Poster 2019 20 Förderverein

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Ein Geschenk in der Vorweihnachtszeit – „Einmal wurden wir noch wach“ und dann standen sie da:  18 massive Sitzbänke an verschiedenen Stellen unserer Schule, vier im Haffner-Bau und 14 im B-Bau. Um im Weihnachtsliederduktus zu bleiben: „Wisst ihr noch vom (vor)letzten Jahr, wie’s“ bei der Planung war?

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Den Wunsch nach Sitzgelegenheiten äußerten Schülerinnen und Schüler zuerst bei der gemeinsamen Arbeit von Lehrer-, Schüler- und Elternschaft am Schulprogramm im Schuljahr 2017/2018, als sich alle einmal mehr gemeinsam dafür einsetzten, die Schule nicht nur als Lern-, sondern auch als Lebensort attraktiv zu machen. Bequeme Sitzmöbel zum gemütlichen Lümmeln waren das Ziel der Schüler. „Polster? Die verdrecken, „verschwinden“, entsprechen nicht den Brandschutzvorschriften auf den Fluren. Das geht gar nicht“, entgegneten die Erwachsenen. 

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Nötig war also einmal mehr die Quadratur des Kreises. Eingefädelt wurde sie im Vorfeld des Ehemaligentages 2018 mithilfe der Vorsitzenden des EHHG, des Vereins der Ehemaligen unserer Schule. Margot Irion stellte den Kontakt zu Heinrich Hohmann her, einem Stuttgarter Architekten und Ehemaligem des HHG. Nach seiner spontanen Zusage erarbeitete er zwei Entwürfe für haltbare, ästhetische und brandschutzkonforme Holzbänke auf einem Metallgestell, die an feuerpolizeilich erlaubten Plätzen im Schulhaus aufgestellt werden sollten.

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Obwohl sich alle schulischen Gremien für die billigere Variante entschieden, hätten die Kosten der haltbaren Bänke den Schuletat bei Weitem gesprengt. Und so wurde die Finanzierung aufgeteilt wie ein Puzzlespiel, dessen Teile ganz viele hilfsbereite Einzelpersonen aneinanderlegten:

Bereits vor dem Ehemaligentag, der zu Beginn des Schuljahrs 2018/2019 im Oktober stattfand, erging ein Spendenaufruf an die Ehemaligen mit der Bitte, dieses Gemeinschaftsprojekt so vieler an der Schule Interessierter finanziell zu unterstützen. Viele Ehemalige und ganz besonders der Abi-Jahrgang 1969 förderten das Projekt „Sitzen bleiben am HHG“ mit zum Teil riesigen Spenden. Ihr besonderes Engagement soll noch mit Plaketten auf manchen Sitzbänken dokumentiert werden: „Hier darf man sitzen bleiben. Abi-Jahrgang 69“.

Im Juni 2019 fand unter dem Motto „Laufen, um sitzen zu bleiben“ ein großer Spendenlauf der Schulgemeinschaft statt. Schülerinnen und Schüler aller Klassen und ebenso einige Lehrkräfte trotzten der Hitze und drehten im Georg-Baumann-Stadion unermüdlich Laufrunden. Denn jede Runde wurde mit einer Spende von zuvor benannten Laufpaten belohnt. Die Vorbereitung und Koordination dieses Tages lag in den Händen der Sportfachschaft, die an vielen Stellen auch von Schülerinnen und Schülern unterstützt wurde. 

Die Bewirtung beim Spendenlauf hatte der Förderverein übernommen, der unsere Schülerschaft seit 33 Jahren unterstützt, wo er kann. Alle Erlöse dieses Tages und auch weitere Geldmittel ließ er dem Projekt zukommen. 

Nach diesem gemeinsamen Kraftakt, den auch die Elternschaft und besonders der Elternbeirat mitgetragen hat, war die Summe von 20 000 Euro beisammen: Die Bänke konnten bestellt und produziert werden. Das geschah bei Betrieben in unserer Region: Die Metallkonstruktion fertigte die Firma Stema in Althengstett an, die Holzauflagen stammen von der Schreinerei Schleeh in Würzbach. Das Ergebnis kann sich - seit Dezember 2019 - sehen lassen: Die Bänke fügen sich, „wie dafür gemacht“, in ihr Umfeld ein und wurden von den Schülerinnen und Schülern vom ersten Tag an wie selbstverständlich „in Besitz“ genommen.

Die Schulgemeinschaft dankt allen, die am Zustandekommen dieses riesigen Projektes beteiligt waren, sehr, sehr herzlich. Sie haben und auch ihr habt, jeder und jede auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen: So viel Zeit und Geld, Schweißtropfen und Blasen beim Spendenlauf, Schreib- und Koordinationsaufwand, Motivation, Geduld und Überzeugungskraft der unterschiedlichsten Personen waren nötig und können kaum genug gewürdigt werden. Wegen Ihnen und euch ist „Sitzen bleiben am HHG“ dank der gemeinsam ermöglichten Sitzbänke endlich etwas Gutes. Danke!

 Katja Vogelmann

Hier gibt's den ganzen Text mit mehr Bildern als PDF

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen!

Heute möchten wir Sie gerne auf ein ganz besonderes schulseelsorgerisches Angebot hinweisen:

https://www.kirche-und-religionsunterricht.de/ 

Die derzeitige Situation der Schulschließung fordert Schulleitungen und Kollegien an den Schulen in ganz besonderer Weise heraus. Mit großem Engagement wurden in kürzester Zeit gute und tragfähige digitale Lösungen gefunden, um Unterricht in dieser herausfordernden Situation zu ermöglichen. 

Zugleich ist diese Zeit, in der die Bewegungsfreiheit und die Sozialkontakte aufgrund der Präventionsmaßnahmen eingeschränkt sind, eine Herausforderung für alle am Schulleben und am familiären Leben Beteiligten. Hinzu kommen zahlreiche Ungewissheiten, wie die Frage, wie lange die derzeitigen Einschränkungen andauern werden, Zukunftssorgen gesundheitlicher, finanzieller und wirtschaftlicher Art, Ängste um Angehörige und vieles andere mehr. 
Aus diesem Grund hat die Evangelische Landeskirche Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum zum 1. April 2020 einen Schulseelsorge-Chat eingerichtet, der montags bis freitags von 9 - 17 Uhr mit ausgebildeten Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorgern besetzt sein wird. Die entsprechenden Bestimmungen des Seelsorgegeheimnisses sind dabei gewahrt.  

Sie erreichen diesen Chat, indem Sie dem Link ( https://www.kirche-und-religionsunterricht.de/) folgen und dann auf nach Laden der Seite den Chatbutton unten rechts anklicken. 

Wir hoffen, das Angebot hilft der einen oder dem anderen durch diese diestanzierte Zeit! 

Frau Schuler und Frau Luchner, Schulseelsorgerinnen am HHGSchSeel

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