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media.media.0d95d16a e480 4bb5 8e71 88088955cf30.normalizedHHG-Schüler haben dafür gesorgt, dass der Bus an bestimmten Haltestellen nur noch hält, wenn dort auch ein Fahrgast steht. Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-Bote

„Endlich kann ich selbstständig an einem realitätsnahen Projekt arbeiten, ohne dass die Lehrer ständig dabei stören“, freut sich Nicola Kusmitsch aus der Kursstufe 1 des Hermann Hesse-Gymnasiums.

Sie ist eine der mehr als 30 Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr einen Seminarkurs belegen. Im Rahmen des Kurses „HesseSolutions“ bekam sie mit drei anderen Schülern den Auftrag der Firma Volz, zu untersuchen, ob sich ein Rufbushaltestellensystem auf der Linie 880 zwischen Bad Liebenzell und Weil der Stadt rentieren würde. Mit einem solchen Rufbushaltestellensystem können dem Kunden mehr Fahrtangebote gemacht werden. Das Busunternehmen spart durch ein solches System Zeit, Ressourcen und schont außerdem die Umwelt, was der Firma Volz am Herzen liegt.

Rüdiger Herrscher (mit Mikrophon) freute sich, dass er die Zertifizierungsurkunde in Empfang nehmen durfte. Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Seit 2010 hat sich das Calwer Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) im Rahmen des Programms zur inneren Schulentwicklung der Entwicklung einer neuen Lernkultur verschrieben. Dazu gehört neben anderen Bausteinen seit dem Schuljahr 2011/2012 die Teilnahme am Projekt „Besonderes Bewegungsangebot für weiterführende Schulen“ der Landesregierung.

Mit der Entscheidung für dieses Programm 2011 war eine Erhöhung der Sportstunden in den Klassenstufen 5 und 6 verbunden; besondere Angeboten in den Pausen, insbesondere in der Mittagspause, gehören ebenso zu den Säulen der neuen Lernkultur wie kurzintervallige Angebote innerhalb der Unterrichtsstunden, beispielsweise in den neu eingerichteten Differenzierungsstunden.
In den Mittagsstunden sind Kinder auf Einrädern, Pedalos oder mit Jonglierutensilien zu beobachten, während andere sich dem Softball – Spiel widmen oder sich beim Tischtennis austoben. Im Nachmittagsbereich runden Arbeitsgemeinschaften wie „Outdoor“ mit Mountainbikes, „Judo & Karate“, „Turmspringen“ oder „Triathlon“ das Angebot ab.

Die HHG-Schülerinnen Jenny Haug und Ellen Schuler bei der Moderation ihres ersten „eigenen“ Konzerts. Foto: Meier Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Wer die letzten Veranstaltungen der erfolgreichen Konzertreihe „Jazz am Schießberg“ besuchte, hat sich bestimmt über die neuen, jungen Gesichter im Veranstaltungsteam gewundert. Der Grund für diese Veränderung ist die Übergabe dieser Reihe an die Schülerfirma HesseSolutions des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) Calw.

„HesseSolutions“, so nennt sich der Seminarkurs Wirtschaft und Technik, aus dem vor einem Jahr die Firma hervorgegangen ist. Mit dieser Maßnahme wird den Schülern praktisch nahe gebracht, wie man ein Unternehmen gründet, sich selbstständig macht und Lösungen für jedes Problem findet.
Unter dieser Motivation und der Möglichkeit, dieses Projekt in die mündliche Abiturprüfung einzubringen, kümmern sich die Schüler um verschiedene Aufträge von externen Bildungspartnern der Schule. Letztes Jahr erreichten sie unter Leitung von Karin Fischer und Michael Meier den dritten Platz beim renommierten Würth-Bildungspreis, womit sie den jetzigen Nachfolgern eine hervorragende Arbeitsgrundlage geschaffen haben.

HomepageCILS 470x352Im Schuljahr 2011/2012 haben Schüler des Hermann Hesse-Gymnasiums die CILS-Prüfung Italienisch (Niveau B1 bzw. B2) abgelegt. Alle haben mit gutem bis sehr gutem Erfolg bestanden. Das Diplom haben erlangt: Johanna Jackstadt, Johannes Pfrommer, Sinthia Pitzalis und Gioacchino Steccato Vattumè. Das international anerkannte Diplom wird vom Istituto Italiano di Cultura di Stoccarda im Auftrag der Università per Stranieri di Siena vergeben und ermöglicht in Verbindung mit dem deutschen Abitur den Zugang zu den italienischen Universitäten. (Andreas Kuhn)

Für OB Ralf Eggert (Zweiter von links) ist „Erlebe Calw“ das derzeit beste Buch über die Stadt. Foto: Frommann Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Den 14 Schülerinnen des Hermann Hesse-Gymnasiums standen nur fünf Projekttage zur Verfügung. Aber sie opferten freiwillig sehr viel Freizeit, um einen Bildband über Calw zu schaffen, der „sich nun sehen lassen kann“. Dazu hatten sie sich Calw einmal genauer angesehen. „Zurzeit gibt es kein besseres Buch über die Stadt“, sagte Oberbürgermeister Ralf Eggert bei der Präsentation von „Erlebe Calw“ im Modehaus Schaber. Ein größeres Lob konnte er den Schülerinnen nicht aussprechen. „Die Jugend hält den alten stets jammernden und bruddelnden Bewohnern mit diesem Band den Spiegel vor, wie wunderschön Calw tatsächlich ist“, befand Hermann Schaber.

Das Büchlein präsentiert die Vielseitig- und Lebendigkeit der Hermann-Hesse-Stadt und ihrer Umgebung. Es startet thematisch in der Innenstadt, zeigt Freizeit- sowie kulturelle Möglichkeiten in und um die Stadt herum auf, weist auf schöne und geheime Plätze in Calw hin, geht natürlich auf Hermann Hesse ein – für die Schülerinnen des Hermann-Hesse-Gymnasiums selbstverständlich verpflichtend.

012014Gnorkel Schach 470x370Calw. Spannend und auch fantastisch ging es bei der Lesung mit Bernd Perplies für die sechsten Klassen des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) zu: Der Autor trug Passagen aus den ersten beiden Bänden der Reihe „Drachengasse 13“ vor, die er zusammen mit Christan Humberg verfasst hat.

Zunächst einmal schilderte Perplies, wie die Idee zu dieser Fantasyreihe geboren wurde. Da beide Autoren in ihrer Kindheit von Serien wie den „Drei Fragezeichen“ und „TKKG“ fasziniert waren, sich mittlerweile aber viel mit Fantasyliteratur auseinandergesetzt hatten, beschlossen sie, diese beiden Themenbereiche zusammenzubringen.

Die Schüler der sechsten Klassen erhielten zunächst einen Lageplan der Stadt Bondigor, in der die Abenteuer der Hauptakteure Tomrin, Hanissa und Sando spielen. Dann wurden Vorleserollen verteilt und so die Szenen unter Mitwirkung der Schüler sehr lebhaft aufbereitet. Nachdem die Helden der Reihe durch die Anfangsszene des ersten Bandes vorgestellt worden waren, gab der Autor eine sehr knappe Zusammenfassung des Inhalts der ersten beiden Bände.

Und wir nehmen am HHG den Betrieb wieder am Dienstag, den 7.1.2014 auf.

Allen Beteiligten wünschen wir einen guten Start, der ein vielversprechendes Licht auf den weiteren Fortgang des Jahres werfen möge.

Für OB Ralf Eggert (Zweiter von links) ist „Erlebe Calw“ das derzeit beste Buch über die Stadt. Foto: Frommann Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Den 14 Schülerinnen des Hermann Hesse-Gymnasiums standen nur fünf Projekttage zur Verfügung. Aber sie opferten freiwillig sehr viel Freizeit, um einen Bildband über Calw zu schaffen, der „sich nun sehen lassen kann“. Dazu hatten sie sich Calw einmal genauer angesehen. „Zurzeit gibt es kein besseres Buch über die Stadt“, sagte Oberbürgermeister Ralf Eggert bei der Präsentation von „Erlebe Calw“ im Modehaus Schaber. Ein größeres Lob konnte er den Schülerinnen nicht aussprechen. „Die Jugend hält den alten stets jammernden und bruddelnden Bewohnern mit diesem Band den Spiegel vor, wie wunderschön Calw tatsächlich ist“, befand Hermann Schaber.

Das Büchlein präsentiert die Vielseitig- und Lebendigkeit der Hermann-Hesse-Stadt und ihrer Umgebung. Es startet thematisch in der Innenstadt, zeigt Freizeit- sowie kulturelle Möglichkeiten in und um die Stadt herum auf, weist auf schöne und geheime Plätze in Calw hin, geht natürlich auf Hermann Hesse ein – für die Schülerinnen des Hermann-Hesse-Gymnasiums selbstverständlich verpflichtend.

Hohen Anforderungen stellten sich die Akteure des HHG-Weihnachtskonzerts in der Calwer Stadtkirche. Foto: FritschFoto: Schwarzwälder-BoteCalw. Plätzchen backen, die letzten Geschenke suchen, einen Christbaum besorgen und Vorbereitungen für das Festmenü treffen – die Adventszeit kann ziemlich hektisch sein. Einen ruhigen Gegenpol dazu fanden die zahlreichen Zuhörer, die am Dienstagabend zum Weihnachtskonzert des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) in die Calwer Stadtkirche gekommen waren. Der Unterstufenchor versetzte das Publikum zu Beginn mit „Engel haben Himmelslieder“ und „Mary had a baby“ in weihnachtliche Stimmung. Im Mittelpunkt des Abends stand die Aufführung des ersten Teils des „Messias“ von Georg Friedrich Händel. Dieses Werk gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Oratorien.

Piet Schaber gab mit einer Stil-Beratung wertvolle Tipps. Foto: Selter-Gehring Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Für die 70 Schüle der Kursstufe eins (11. Klasse) bot das Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) Calw mit Unterstützung seiner Bildungspartner aus der regionalen Wirtschaft einen Projekttag zur Studien- und Berufsorientierung mit Vorträgen und Workshops. Im Mittelpunkt des Tages standen Kriterien für eine erfolgreiche Bewerbung. Den Auftakt machte eine Probevorlesung mit Marcus Simon, Professor an der Hochschule Pforzheim, zum Thema Produktentwicklung. „Das war eine tolle Werbung für Ingenieurberufe“, so HHG-Schulleiter Rüdiger Herrscher, der hoffte, dass sich auch Frauen davon angesprochen fühlten. Darüber hinaus gab der Vortrag Simons den Schülern eine Vorstellung universitärer Anforderungen.

Wer meint, die Anforderungen des 21. Jahrhunderts mit einem Rekurs auf die Methoden des 19. Jahrhunerts bewältigen zu können, geht fehl. Wir am HHG bekennen uns dazu, dass wir einen mehrdimensionalen Ansatz benötigen, damit die Schülerinnen und Schüler im Leben nach der Schule erfolgreich handlungsfähig sind.

Ein durch Frontalunterricht befördertes rein rezeptives Lernen entspricht diesem Bild nicht.

Daher: den Artikel lesen – und die sich anschließenden weitaus klügeren Kommentare ebenso.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bildungswesen-frontalunterricht-macht-klug-11994686.html

IMG 3152 Geschaeftsleitung 2014 470x352HHG soll 2014 „Fair-Trade-School“ werden

Frauenquote für Spitzenpositionen in der Wirtschaft? Seit langem bereits beschäftigt die Politik diese Frage. Wenn man das wirtschaftliche Interesse von Schülern, aber auch Schülerinnen weckt und fördert, stellt sich diese Frage gar nicht mehr. Das Schülerunternehmen HORST vom Hermann Hesse-Gymnasium zeigt wie’s geht. Am 6. Dezember wurde die neue, von nun an weibliche Geschäftsleitung gewählt. Lea Bremicker (Kursstufe 1) und Maira Galaz-Zahn (10b) werden für mindestens ein Jahr die Zügel in die Hand nehmen, um dem Unternehmen HORST zu weiterem Erfolg und mehr Bekanntheitsgrad zu verhelfen. Für die Finanzbuchhaltung sind von nun an David Wacker (Kursstufe 1) und Lorenz Uhl (Kl. 8b) zuständig.

Der Rückblick auf das letzte Geschäftsjahr zeigt eine sehr positive Entwicklung.

Am kommenden Dienstag, dem 18.12.2012 findet um 19.00 in der Stadtkirche Calw das traditionelle Weihnachtskonzert des HHG statt. In enger Kooperation mit der Musikschule Calw werden hier der erste Teil von Georg Friedrich Händels „Messias“ (unter der Leitung von Werner Gann) zur Aufführung gebracht, ferner wird mit weihnachtliche Sätzen von Streicherklassen (Leitung: E. König und Philipp Ratz) und Unterstufenchor (Einstudierung: Laurin G. Luchner) auf das nahende Weihnachtsfest eingestimmt. Der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen.

Die Streicherklassen des Hermann-Hesse-Gymnasiums musizierten. Foto: Selter-GehringFoto: Schwarzwälder-BoteCalw. Mit einem bunten Konzert sagten die Schüler des Hermann-Hesse-Gymnasiums (HHG) auf musikalische Weise Dank an Förderer und Unterstützer des Projekts Streicherklassen. Unter Leitung von Philipp Ratz, Musiklehrer am HHG, und Eva-Maria König von der Musikschule Calw, präsentierten die Kinder, was für erstaunliche Fortschritte sie auf ihren Instrumenten in den vergangenen Monaten gemacht haben. Seit Einführung der Streicherklassen erfreut sich das Angebot bei Eltern und Schülern wachsender Beliebtheit. Derzeit sind 33 Schüler der Klassen 5c und 6c beteiligt. Für sie umfasst der Musikunterricht drei Stunden pro Woche. Dabei steht neben Rhythmus- und Notenlehre von Anfang an das gemeinsame Musizieren im großen Streichorchester und in kleineren Ensembles im Vordergrund. Das Konzept der Streicherklassen basiert auf einer engen Kooperation mit der Musikschule Calw.

Am Mittwoch, den 17.12.2012, haben wir den letzten Schultag in diesem Kalenderjahr.

Dieser sieht so aus:

1. Stunde – Meditation in der Stadtkirche

2. Stunde – Fachunterricht

3./4. Stunden – Fachunterricht

nach der 4. Stunde endet der Unterricht, die BigBand spielt zum Ausklang im Forum des HHG.

Mitwirken wie Erwachsene

Am 20. November um 19.30 Uhr versammelten sich 18 Jugendliche, Anne-Kathrin Schmid vom Stadtjugendreferat, der neu gewählte Bürgermeister Dietmar Fischer, sein Vorgänger Volker Bäuerle, eine Person der Presse und mehrere Erwachsene als Zuschauer im Rathaus Bad Liebenzell zur ersten offiziellen Jugendgemeinderatsitzung. Jeder bekam ein persönliches Namensschild, das man vor sich stellte. Die Akustik war durch die kreisförmige Sitzordnung sehr gut und es gab erfrischende Bad Liebenzeller Getränke.

Man fühlte sich zu Anfang ziemlich eingeschüchtert unter politisch wichtigen Personen zu sitzen und sich an den Getränken zu bedienen war zunächst eine Tat der Schüchternheit, aber mit der Zeit wurde man entspannter und fühlte sich wohl. Der Raum kam mir sehr professionell vor, auch durch die Mikrofone, die an gewissen Plätzen angebaut waren – an diesem Tag aber nicht genutzt wurden –, weil alle sehr aufmerksam zuhörten und es relativ ruhig war.

Claudia Hartmann-Kurz (stehend) hielt den Einführungsvortrag. Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-BoteDer diesjährige Pädagogische Tag des Hermann Hesse-Gymnasiums Calw stand ganz im Zeichen des kompetenzorientierten Unterrichtens als Ausgangspunkt für eine neue Lernkultur.

In Anlehnung an die zwischen Schulleitung, Lehrern, Schülern und Eltern erarbeitete Bildungsvereinbarung für individualisiertes und nachhaltiges Lernen wollten sich alle am Schulleben Beteiligten vertiefende Einblicke in die erforderliche Ausgestaltung der im Bildungsplan verankerten Kompetenzraster verschaffen. Dies ist angesichts zunehmender Heterogenität der Klassen notwendiger denn je und entspricht als Beitrag zur inneren Schulentwicklung den Anforderungen des Schulmottos „Leben und Lernen“ aktiv gestalten.

Bei den Drogenprojekttagen lernten die Schüler, wie man gesunde Cocktails mixt, Foto: Werz Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. „Kann man von einer Cola einen Rausch bekommen?“ Diese und viele andere Fragen wurden den Schülern der achten Klassen des Hermann Hesse-Gymnasiums bei den Drogenprojekttagen, die dieses Jahr zum 13. Mal stattfanden, von Lehrern, Polizisten und anderen Fachleuten umfassend beantwortet.

Die Projekttage, die von den Lehrern Rita Schuler und Ralf Schachtschneider organisiert werden, sollen der Prävention jeglicher Süchte durch frühzeitige Aufklärung dienen. Die Schüler konnten zwischen verschiedenen Workshops wählen, die sie über wesentliche Bereiche zum Thema Drogen und Sucht informierten, wobei praktische und theoretische Seminare angeboten wurde. So erklärte in dem Seminar „Ich würd‘ mich gerne dünne machen“ Marion Seidel von der Kinder- und Jugendpsychiatrie, welche Essstörungen es gibt, wie sie entstehen und zeigte Hilfestellungen auf.

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