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Rats 470x263Calw. Eine moderne Adaption des „Rattenfängers von Hameln“ brachte die Klasse 6c des Hermann Hesse-Gymnasiums in Calw mit dem Musical „Rats!“ von Nigel Hess im Foyer der Schule auf die Bühne.

Dabei überzeugten die Schüler der Musikklasse mit Gesangstalenten, schauspielerischen Qualitäten, Ideenreichtum und viel Fleiß. Für das Musical hatten sie alle Texte und Lieder im englischen Originaltext einstudiert. Klassenlehrerin Britta Schwarte hatte das Projekt mit der 6c Fächer übergreifend initiiert. Unterstützung erhielt sie von ihren Kollegen Laurin Luchner, der die Klasse in Musik unterrichtet, und Steffen Folter, mit dem die Schüler im Kunstunterricht das Bühnenbild erarbeiteten. Seit Februar wurde intensiv geprobt.

Mit Navigator richtigen Beruf finden – Hochkonzentriert bewerteten die Gymnasiasten die Eigenschaften für sich und ihre Mitschüler Foto: Stocker Foto: Schwarzwälder-BoteMit Navigator richtigen Beruf finden – Calw. Jedes Jahr stehen junge Menschen vor der Frage, welche berufliche Laufbahn sie einschlagen sollen. Fähigkeiten, Kompetenzen und Neigungen sind dafür ausschlaggebend. Am besten können Freunde und Schulkameraden die Eigenschaften einschätzen.

Zu diesem Schluss ist nicht nur die Raiffeisenbank im Kreis Calw gekommen. Mit einem Berufsnavigator unterstützt sie die berufliche Orientierungsphase der Jugendlichen, zuletzt in den Calwer Gymnasien.

Rüdiger Herrscher (vordere Reihe Dritter von links) freut sich über das das begehrte Berufswahlsiegel BoriS.Das HHG gehört zu den Ausnahmen – Calw. Im ersten Anlauf gelang es dem Calwer Hermann Hesse-Gymnasium (HHG), das begehrte Berufswahlsiegel BoriS zu erlangen. Das HHG wird damit für besondere Leistungen ausgezeichnet, wenn es darum geht, die Schülerinnen und Schüler auf das Leben nach der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf vorzubereiten.

Das ist insofern bemerkenswert, als die Schule damit zu den Ausnahmen unter den Gymnasien gehört, die dieses Siegel überhaupt anstreben. Nicht nur, dass das HHG vielfältige reale Projekte im Fach Natur, Wissenschaft und Technik (NWT) , unterstützt von der Projektmethode und den zahlreichen Bildungspartnern, durchführt. Das Gymnasium zeichnet sich auch dadurch aus, dass es ein durchdachtes Konzept für die Begleitung von BOGY (Berufsorientierung am Gymnasium) in Klasse 10 hat. Laudator Thomas Fritzlar von der Georg-Kerschensteiner-Schule in Mühlacker hob zudem hervor, dass das HHG zahlreiche erfolgreiche Anstrengungen unternimmt, um soziale Kompetenzen zu fördern, im Modell des Klassenrats oder bei der Nutzung von Streitschlichtern. Als durchaus erweiterbar wertete die Jury das Angebot an Praktika, das die Schüler in Anspruch nehmen können.

Schüler haben auf der Nikolausbrücke Gedichte vorgetragen – und setzten dabei der Hesse-Statue eine Strohhut auf. Foto: Ivanovic
Calw – Da wird sich Hermann Hesse gewundert haben. Auf der Nikolausbrücke versammelte sich eine Schar Schüler, mit Hüten und Gedichten bewaffnet, schloss einen Kreis um ihn und rief „Jetzt auch in Calw – magisches Theater, nur für Verrückte“.

Was darauf folgte, war der erste Calwer Poetry Slam, den die Schüler der Klasse 10c und des Literaturkurses der Kursstufe 1 des Hermann Hesse- Gymnasiums veranstalteten. Er war das Ergebnis harter Arbeit: Eine ganze Woche lang trafen sich die Schüler jeden Nachmittag, um mit Lehrerin Gisela Schieß und dem Autor Detlef Berentzen Leben sowie Werk Hesses kennenzulernen und eine eigene Position dazu zu entwickeln.

AUSTAUSCH072012 470x352Sie sprechen Italienisch, haben meist italienisch klingende Namen, und trotzdem schlägt ihr Herz bei der Fußball EM nicht für Italien. Mit Italien verbinde Sie nur die geographische Nähe ihrer Heimat und die Sprache. Dies betonten wiederholt die 19 Austauschschüler aus der Umgebung von Montagnola (Schweiz), die unlängst am Hermann-Hesse Gymnasium zu Gast waren. Seit zwei Jahren kommen regelmäßig Schülergruppen aus dem Tessin, im Rahmen des Schüleraustausches mit der Scuola Media di Barbengo nach Calw ans HHG. Wie immer waren die Schülerinnen und Schüler in Gastfamilien in Calw und Umgebung untergebracht.

„Ich freue mich, dass die freundschaftliche Beziehung, die wir seit mehreren Jahren auf der Ebene der Stadtverwaltung mit Collina d’Oro pflegen nun auch auf der untersten Stufe, den einzelnen Bürgern, gelebt wird. Hierbei fällt den Jugendlichen als Botschafter ihrer Stadt und ihres Landes eine zukunftsweisende Rolle zu.

Vertreter von zehn Schulen bekamen bei der IHK das Boris-Berufswahlsiegel überreicht. Foto: Dast-Kunadt Foto: Schwarzwälder-BoteAustausch steht im Vordergrund – Nordschwarzwald. Mit dem BoriS–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg werden 2012 zum fünften Mal Schulen ausgezeichnet, die ihre Schüler in besonderer Weise bei der Wahl eines Berufs oder Studiums unterstützen. Im Rahmen einer Feierstunde in der IHK Nordschwarzwald wurde jetzt das BoriS – Berufswahl-Siegel an zehn Schulen aus der Region verliehen.

Erstmals ausgezeichnet wurden die GWRS Dorhan-Loßburg, das Hermann-Hesse-Gymnasium Calw, die Friedrich-Boysen-Realschule Altensteig und die Heinrich-Schickhardt-Schule Freudenstadt. Rezertifiziert wurden das Kepler-Gymnasium Pforzheim, die Nordstadtschule Pforzheim, die Werkrealschule Horb-Altheim, die Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt, die Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld und die GWRS Althengstett.

Vertreter von zehn Schulen bekamen bei der IHK das Boris-Berufswahlsiegel überreicht. Foto: Dast-Kunadt Foto: Schwarzwälder-BoteAustausch steht im Vordergrund – Nordschwarzwald. Mit dem BoriS–Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg werden 2012 zum fünften Mal Schulen ausgezeichnet, die ihre Schüler in besonderer Weise bei der Wahl eines Berufs oder Studiums unterstützen. Im Rahmen einer Feierstunde in der IHK Nordschwarzwald wurde jetzt das BoriS – Berufswahl-Siegel an zehn Schulen aus der Region verliehen.

Erstmals ausgezeichnet wurden die GWRS Dorhan-Loßburg, das Hermann-Hesse-Gymnasium Calw, die Friedrich-Boysen-Realschule Altensteig und die Heinrich-Schickhardt-Schule Freudenstadt. Rezertifiziert wurden das Kepler-Gymnasium Pforzheim, die Nordstadtschule Pforzheim, die Werkrealschule Horb-Altheim, die Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt, die Ludwig-Uhland-Schule Birkenfeld und die GWRS Althengstett.

Die Teilnahme am Ehemaligentreffen ließen sich auch frühere Schulleiter wie Fritz Fischer (rechts) und Otto Klein (Vierter von rechts) nicht entgeen. Foto: Schürner Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Ein abwechslungsreiches Programm hatte der Ehemaligenverein des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) zusammen mit dem Förderverein der Schule sowie der Schulleitung für das dritte Ehemaligentreffen zusammengestellt.

Bei der Auftaktveranstaltung in der Aula hatten sich die Organisatoren bewusst für einen festlichen Rahmen entschieden: „Hier wurde die Stimmung geprägt, die den ganzen Tag hindurch andauern sollte“, erzählte danach Vereinsvorsitzende Margot Irion. Sie war es gewesen, die die Gäste begrüßte: Unter ihnen waren auch die früheren Schulleiter beziehungsweise Lehrer Fritz Fischer, Walter Maier und Otto Klein.

Pressemitteilung des Landratsamts Calw vom 04. Juni 2012:

„Firmen-Infotage“ im Landkreis Calw gestartet

Die ersten Firmen-Infotage des Landkreises Calw wurden mit einer Eröffnungsveranstaltung im Hermann-Hesse-Gymnasium offiziell ge- startet. Landrat Riegger betonte vor Schülerinnen und Schüler die Viel- falt des Wirtschaftsstandortes sowie die vorhandenen Möglichkeiten einer Ausbildung im Landkreis Calw.

Die „Firmen-Infotage“ im Landkreis Calw ist ein neues Projekt mit der Zielset- zung, vorhandene Ausbildungsberufe und –plätze intensiv zu vermarkten so- wie Schülerinnen und Schülern bereits frühzeitig die im Landkreis ansässigen Unternehmen, Handwerksbetriebe und Verwaltungen vorzustellen. Auf Initia- tive der Wirtschaftsförderung im Landkreis Calw konnte mit sieben Koopera- tionspartnern (Sparkasse Pforzheim / Calw, Städte Calw und Nagold, Agen- tur für Arbeit Nagold, Kreishandwerkerschaft Calw, Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald und Projekt „Jugend stärken“) über 50 ansässige Unter- nehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Verwaltungen gewonnen wer- den, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Wirtschafts- und Ausbildungsstand- ort Landkreis Calw nachhaltig zu stärken.

Am kommenden Wochenende werden wieder ehemalige Schülerinnen und Schüler, sowie ehemalige Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Deutschland am Calwer Schießberg erwartet. Das Hermann Hesse-Gymnasium Calw und sein Ehemaligenverein laden wieder zum großen Ehemaligentreffen am Schießberg ein. Bereits am Freitagnachmittag bietet die Stadt Calw Sonderführungen im Hesse-Museum und im Altburger Bauernhausmuseum, und am frühen Abend die Vernissage „Knulp“ im Gerbereimuseum an, zum dem sich die Ehemaligen anmelden konnten.

Musikalisch hat die Veranstaltungsreihe „Jazz am Schießberg, die gleichzeitig ihr 5-jähriges Jubiläum feiert, das Treffen am HHG zum Anlass genommen, und lädt an diesem Freitagabend zu einem Doppelkonzert ein. Sowohl der Gründer der Jazzreihe, Urs Johnen, als auch Stefan Bauman, der im Ensemble „LebiDerya“ spielt und Alexander Wienand, der mit seinem Trio aufspielt, sind ehemalige Schüler des Hermann Hesse-Gymnasiums.

Am kommenden Samstag, 30.6., findet in Nagold die Messe TOBJOB statt, die sich ausschließlich um Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei über 70 Unternehmen aus der näheren und weiteren Umgebung dreht.

Am Samstag, den 14.7.2012, folgt die Veranstaltung „Glanzlichter der Wirtschaft“ in Pforzheim, mit großem Ausbildungs- und Stellenmarkt. Dort sind etwa 100 Unternehmen der Region vertreten.

Und es gibt einen kostenlosen Bustransfer aus Caklw und den umliegenden Ortschaften.

Die Schule ist für 112 erfolgreichen Abiturienten des Hermann Hesse-Gymnasiums nun vorbei. Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Auch der Doppeljahrgang am Hermann Hesse-Gymnasium hat es geschafft: Nach Beendigung der mündlichen Prüfungen konnte Stefan Beil vom Albert-Schweizer-Gymnasium aus Gernsbach, der mit seinen Kollegen die Prüfungen geleitet hatte, den 112 Abiturienten das Ergebnis bekanntgeben.

Er beglückwünschte die Schüler zu ihrem Durchschnitt von 2,44 und würdigte die Leistung aller. Und er gab bekannt, dass 28 Abiturienten ein Zeugnis mit einer 1 vor dem Komma bekommen, zu einem Abiturdurchschnitt von 1,1 konnte er dabei Julian Klink, Nico Röck und Immanuel Tepper gratulieren. Das freute natürlich auch Schulleiter Rüdiger Herrscher.

… das ist Thema eines Offenen Elternbeirats am kommenden Dienstag, 26. Juni, um 19.00 Uhr im HHG-Forum.

Alle an diesem Thema interessierten Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Mitglieder des Kollegiums sind dazu herzlich eingeladen.

Limes 470x352Wir Lateiner der Klassenstufe 8 brachen am 15.05.2012 um 8:00 Uhr mit Frau Vogelmann, Herrn Barth und unserem Busfahrer Hermann zur unserer Limes-Exkursion auf. Da wir noch ziemlich müde waren, genossen wir die zweistündige Busfahrt, bis wir uns zum ersten Mal einen rekonstruierten Limesabschnitt ansahen. In Großerlach-Grab erwarteten uns zwei Meter hohe, in den Boden gerammte Holzpflöcke, die oben angespitzt waren. Sie sollten den Palisadenzaun symbolisieren, der früher die Grenze zwischen römischem Reich und freiem Germanien darstellte. Hinter diesem Zaun befand sich ein ausgehobener Graben und ein Wall; beides war ebenfalls für die Abwehr der Germanen vom Römischen Reich gedacht. Auch ein Wachturm war an dieser Stelle errichtet worden.

Preistraeger Landesfremdsprachenwettbewerb1
Calw. Die Fremdsprachen-AG des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) Calw erhielt den zweiten Landespreis im Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2012 für ihren Filmbeitrag „The Malediction – Der Fluch“ in den Sprachen Englisch, Latein und Italienisch.

Das HHG hat somit im Rahmen dieses Wettbewerbs schon zum dritten Mal einen Preis gewonnen. Die offizielle Verleihung findet erst Ende Juni in Heidelberg statt, aber die Schule feierte die Sieger schon einmal vorab schulintern durch eine Ehrung und Filmvorführung.

WirtschaftMannheim 470x318Wirtschaftsexkursion 2012 – Die Reise fing an, als wir uns alle am 15.05.2012 am ZOB einfanden, um unseren 2 tägigen Ausflug nach Mannheim anzutreten. Alle? Nein, denn einer der Wirtschaftskursteilnehmer hatte das mit der „chilligen Mannheim- Exkursion“ dann doch etwas zu ernst genommen und verschlief prompt, weswegen das Ganze gleich spannend begann. Weniger spannend war allerdings die Zugfahrt danach, die nur durch das üppige Vesper und das Umsteigen in Pforzheim und Karlsruhe unterbrochen wurde. Nachdem wir vom Regen begrüßt in Mannheim angekommen waren und souverän den Weg zur Jugendherberge direkt am Rhein gefunden hatten, wurde uns eröffnet, dass unsere Zimmer noch nicht ganz fertig waren. Wahrscheinlich wurde die Inneneinrichtung noch modernisiert, denn als wir am Abend zurückkamen, erwarteten uns neue Zimmer und Bäder, die, wie der Rest des Hauses, frisch renoviert waren.

patenkind SMV 21062012 e1340265089512 264x470„Wir geben in Not geratenen Kindern eine Familie.

Wir helfen ihnen, ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Wir tragen zur Entwicklung ihrer Gemeinden bei.“

(aus dem Leitbild von SOS-Kinderdorf)

Seit 1949 bieten SOS-Kinderdörfer notleidenden Kindern und Waisen weltweit, die Möglichkeit in stabilen Verhältnissen aufzuwachsen, eine Schule zu besuchen und dadurch bessere Zukunftsaussichten zu erlangen. So auch in einem SOS-Kinderdorf in Paraguay. Dort unterstützt die SMV seit kurzem ein Patenkind. Sie heißt Jessica Paola Bruno und hat in einer SOS-Familie ein neues Zuhause gefunden.

Senioren schauen konzentriert auf die Bildschirme und passen genau auf, wie moderne Medien funktionieren. Foto: Schillaci Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. „Wir sind Fremde in eurer Welt, wir sind ohne Computer, Handys geschweige denn Internet aufgewachsen“, begrüßte der stellvertretende Vorsitzende des Stadtseniorenrats Calw, Gerhard Wild, die Schüler des Hermann Hesse-Gymnasiums. Die Informatik-AG unter der Leitung des Lehrers Christoph Wilke hat sich vorgenommen, älteren Damen und Herren zu helfen, wie man mit Facebook, Skype und Doodle zurechtkommt. Das soziale Netzwerk Facebook wurde als erstes vorgestellt. Die Senioren bekamen das Bild, das auf dem Computer eines Schülers zusehen war, auf ihre Monitore projiziert. Damit konnten sie alle Schritte nachvollziehen. Die Vorsitzende des Stadtseniorenrats Christine Kaschützke, erklärte sich bereit, ein Profil zu erstellen. Daraufhin hat sie ihren Sohn gesucht, ihm eine Freundschaftsanfrage und die Nachricht „Ich bin jetzt drin!“ gesendet. Nachdem alle in Erfahrung gebracht haben, wie man dem Sozialen Netzwerk beitritt, wurde gezeigt, was die Symbole und Beschriftungen auf der Facebookseite bedeuten.

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