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Rüdiger Herrscher (mit Mikrophon) freute sich, dass er die Zertifizierungsurkunde in Empfang nehmen durfte. Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Seit 2010 hat sich das Calwer Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) im Rahmen des Programms zur inneren Schulentwicklung der Entwicklung einer neuen Lernkultur verschrieben. Dazu gehört neben anderen Bausteinen seit dem Schuljahr 2011/2012 die Teilnahme am Projekt „Besonderes Bewegungsangebot für weiterführende Schulen“ der Landesregierung.

Mit der Entscheidung für dieses Programm 2011 war eine Erhöhung der Sportstunden in den Klassenstufen 5 und 6 verbunden; besondere Angeboten in den Pausen, insbesondere in der Mittagspause, gehören ebenso zu den Säulen der neuen Lernkultur wie kurzintervallige Angebote innerhalb der Unterrichtsstunden, beispielsweise in den neu eingerichteten Differenzierungsstunden.
In den Mittagsstunden sind Kinder auf Einrädern, Pedalos oder mit Jonglierutensilien zu beobachten, während andere sich dem Softball – Spiel widmen oder sich beim Tischtennis austoben. Im Nachmittagsbereich runden Arbeitsgemeinschaften wie „Outdoor“ mit Mountainbikes, „Judo & Karate“, „Turmspringen“ oder „Triathlon“ das Angebot ab.


Mit dieser Profilerweiterung hat sich das Innenstadtgymnasium in den Zertifizierungsprozess des Kultusministeriums begeben und durfte sich nun nach eingehender Prüfung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe über die Zertifizierungsurkunde freuen.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde konnten Schulleiter Rüdiger Herrscher und der Sport-Verantwortliche Christian Grube aus den Händen Melanie Glassers vom Regierungspräsidium Karlsruhe die Urkunde in Empfang nehmen.
Der WSB-Partner AOK überreichte durch seinen Vertreter, Wolfgang Sindlinger, einen Scheck zur Sportförderung.

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