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Das HHG-Kollegium hat Verstärkung bekommen

Zum Schuljahr 2021/2022 dürfen wir am HHG zwei neue Kolleginnen begrüßen:  Frau Kathrin Kremer (Chemie und Deutsch) und Frau Christina Schubert (Englisch und Französisch) Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Kollegiums und wünschen uns und den neuen Kolleginnen, dass sie sich hier an...

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Wir begrüßen unsere neuen 5er

Zum neuen Schuljahr hieß Schulleiter Markus Köcher 50 Fünftklässler am Hermann-Hesse-Gymnasium willkommen. Nach einem Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche wurden die neuen Schülerinnen und Schüler und ihre Familien in einer Aufnahmefeier in der Aula begrüßt. Musikalisch umrahmt wurde die Feier...

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Wichtige Informationen zum Schuljahresbeginn

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,   ich hoffe sehr, dass Ihr und Sie angenehme Ferien verbringen konnten und gut erholt und mit einer gehörigen Portion Lust und Neugier ins neue Schuljahr starten!   Unterrichtsbeginn: Unser erster Schultag beginnt für...

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Schuljahres-Anfangsgottesdienst

Wir laden herzlich zum Schuljahresanfangsgottesdienst "Neue Wege gehen" am 14.09.2021 ein. Wir freuen uns sehr, dass wir heute gemeinsam unseren Schulanfangsgottesdienst feiern können. Ein paar Einschränkungen gibt es aber: Die Sitzplätze werden zugewiesen. Die Kontaktdaten der Mitfeiernden werden  erfasst und nach dem...

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Sommerferien!!!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde des HHG!  Wieder liegt ein bewegtes Schuljahr mit hohen Anforderungen an unser aller Flexibilität und Durchhaltevermögen hinter uns. Doch das liegt jetzt alles hinter uns. Und so wünschen wir...

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Verleihung der Abiturzeugnisse am HHG 2021

Ein preisgekrönter JahrgangDer diesjährige Abschlussjahrgang des Hermann-Hesse-Gymnasiums konnte in einem feierlichen Rahmen in der Calwer Aula nach zwei ungewöhnlichen Oberstufenjahren seine Zeugnisse in Empfang nehmen. Zwei Drittel ihrer Zeit in der Oberstufe mussten die Schülerinnen und Schüler – der Pandemie...

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Preisträger des Literaturwettbewerbs ausgezeichnet!

Nach langen Monaten des Wartens ist es endlich soweit! Die Jury des Literaturwettbewerbs am Hermann-Hesse-Gymnasium hat ihre diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger gekürt. Unter dem Schlagwort „Verwandlung“ waren die HHGlerinnen und HHGler ab Herbst aufgefordert, zu Stift oder Tastatur zu greifen und...

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"Herrmanistan" besteht nur drei Tage lang

aus dem Schwarzwälder Boten (online) vom 26.07.2019 "Schule als Staat" ist in vielen Teilen des Landes bekannt. Jetzt auch in Calw, denn das Hermann-Hesse-Gymnasium rief für drei Tage den Staat Herrmanistan aus – von Gericht über Polizei bis hin zu Politikern...

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Kleine Kulturinstitute auf Rädern

  Da staunten die Fünftklässler des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) nicht schlecht, als mit Marie Bauer eine waschechte Französin mit einem Frankreich-Mobil auf den Schulhof rollte  – und die jungen Gymnasiasten noch dazu fast alles auf Anhieb verstanden. Das France Mobil und...

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Julie Reis erfolgreich beim Vorlesewettbewerb

Am 13.2.2017 war es soweit: Die Buchhandlung OSIANDER in Calw organisierte zusammen mit der Stadtbibliothek und dem Kulturamt der Stadt Calw die nächste Wettbewerbsstufe des Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen im Jahr 2017. Die besten Leserinnen und Leser des Landkreises Calw...

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HORST Anteilseignerversammlung

Am Mittwoch den 21.12.16 herrschte auch am Abend noch reges Treiben in der Mensa des Hermann-Hesse-Gymnasiums: Die Anteilseigner-Versammlung der Schülerfirma HORST wurde gewissenhaft vorbereitet. Lebkuchen, Spekulatius, Mandarinen und Getränke wurden auf den Tischen drapiert, letzte Vorbereitungen für die anstehende Präsentation...

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Calwer Ehemalige stoßen auf gute alte Zeiten an

Am Freitagabend, den 23. Dezember 2016 findet im Forum am Schießberg wieder die sogenannte „Alumniparty“ statt. von R. Koch Zum nunmehr achten Mal treffen sich am 23. Dezember ehemalige Schüler von HHG und MvLG, um gemeinsam auf gute, alte Zeiten anzustoßen. Auch...

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Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden. Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein.

Hermann Hesse

Hermann Hesse 16zu9

Unser Namensgeber Hermann Hesse, geboren am 2. Juli 1877 in Calw

Okt
17

17.10.2021 - 22.10.2021

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25.10.2021 - 29.10.2021

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25.10.2021 14:00 - 17:00

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27.10.2021 14:00 - 17:00

Nov
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01.11.2021 - 07.11.2021

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DSCN6370Am Vormittag des 22. Oktober war es so weit. 21 mutige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 (12. Klasse) und zwei mindestens ebenso mutige Lehrer machten sich auf die Reise. Wohin es ging? In die einstige Kapitale der Weltrevolution, das "Dritte Rom" - und heute immerhin noch bzw. wieder die Hauptstadt eines der politisch einflussreichsten Länder der Welt -, in die russische Hauptstadt Moskau.
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Nach einem gut dreistündigen Flug von Stuttgart nach Moskau und etlichen Sicherheits- und Passkontrollen, welche fast alle Schüler :-) problemlos passieren konnten, wurden wir von unserer Reiseleiterin Anastasia am Flughafen Scheremetjewo begrüßt. Ein Shuttlebus brachte uns dann durch die abendliche Rushhour der mit Vororten mittlerweile 20 Millionen Einwohner zählenden Megacity zu unserer Unterkunft, einem Hostel, von dem aus das Stadtzentrum in vielleicht 15 Minuten mit der U-Bahn zu erreichen war. Das Hostel verfügte über einen coolen Eingangsbereich (mit Fernsehern für unsere Champions League-Fans) sowie über eine hosteleigene Security :-). Am ersten Abend erkundeten einige der Schüler noch die nähere Umgebung und erkannten schnell, dass der Siegeszug amerikanischer Fastfoodketten auch im Lande des einstigen Erzfeindes nicht zu stoppen ist.
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Am ersten Ausflugstag besichtigten wir unter fachkundiger Leitung unserer Reiseleiterin sowie (am Nachmittag) der Lehrer den Kreml mit seinen ehrwürdigen Kathedralen sowie den Bauten, in denen durch Jahrhunderte hindurch (unter den Zaren, den Sowjets wie auch heute unter Putin) über die Geschicke Russlands bestimmt wurde. Im Anschluss daran bewunderten wir die Weite des Roten Platzes, die Farbenpracht der Basilius-Kathedrale und den (einstigen wie heutigen) Luxus des Kaufhauses GUM. Am Nachmittag fuhren wir als Gruppe mit der Moskauer U-Bahn: Manche U-Bahn-Stationen - die prächtigsten wurden unter Stalin errichtet - sind wahre "Paläste fürs Volk".Den Tag ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen in einem  kleinen georgischen Restaurant (mit ungewohnter Feigenlimonade für alle :-)) ausklingen.
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Der zweite Ausflugstag stand ganz im Zeichen einer großen Stadtrundfahrt, die uns die Dimensionen des heutigen Moskau vor Augen führte und uns an so markante Punkte wie die Lomonossow-Universität, das Neujungfrauenkloster, Moskwa City oder die Christ-Erlöser-Kathedrale brachte. Einprägsam und auch ein wenig befremdlich wirkte auf manche Schüler die Inbrunst, mit der viele Gläubige den Ikonen der Christ-Erlöser-Kathedrale, der größten aller orthodoxen Gotteshäuser der Welt überhaupt, begegneten. Nach einem Spaziergang über den Arbat, die alte Fußgängerzone Moskaus mit vielen Souvenirläden und Einkehrmöglichkeiten, und der Besichtigung eines aus sowjetischer Zeit stammenden Ausstellungsgeländes beendeten wir diesen Tag mit einem Spaziergang über den abendlich erleuchteten Roten Platz - für die Schüler, die uns hier noch begleiteten, sicherlich ein ganz zauberhaftes, ein geradezu magisches Erlebnis.
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Den dritten Ausflugstag mussten wir ganz ohne unsere Reiseleiterin bewältigen - und er steckte wieder voller Highlights: Den gruseligen Höhepunkt der Reise markierte sicherlich die Besichtigung des Lenin-Mausoleums; danach besichtigten wir das Innere der Basilius-Kathedrale, was zwei Tage zuvor wegen Vorbereitungen der großen Truppenparade am 7. November nicht möglich gewesen war; im Anschluss hieran fuhren wir mit der U-Bahn zum Neujungfrauenkloster, dem bekanntesten der Moskauer Wehrklöster, und erkundeten sowohl das Klostergelände als auch den nebenan liegenden Friedhof, auf dem unzählige bekannte Russinnen und Russen ihre letzte Ruhestätte fanden; zu guter Letzt fand sich auch am Abend noch ein kleines Grüppchen kunstinteressierter Schüler, die die donnerstäglich langen Öffnungszeiten der Tretjakow-Galerie ausnutzen wollten, um sich einen kleinen Überblick über die Entwicklung der russischen Malerei zu verschaffen.
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Voller Eindrücke von einem fremden Land mit einer uns in vielen Punkten fremden Kultur, aber erfüllt von den Erlebnissen intensiver Tage, reisten wir am folgenden Tag wieder nach Hause - und dieses Mal verliefen die Sicherheits- und Passkontrollen bei allen Schülern :-) völlig reibungslos. (Ku)